Freitag, 30. September 2011

Shopping und Sightseeing


So, erste Nacht in der neuen Heimat überstanden. Müdigkeitsbedingt hab ich ziemlich gut geschlafen, mal schauen wie die nächsten Nächte so werden.
Wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich unseren Garten. Also schöner Ausblick ins Grüne. Einen Baum haben wir da auch stehen, und da wohnen wohl 2 Eichhörnchen. Sehr süß die beiden, die haben mich ne ganze Weile unterhalten. Als ich dann mit dem Beobachten von Chip und Chap fertig war, entschloss ich mich, in die Stadt aufzubrechen. Noch ein paar Einkäufe erledigen und schon mal an meiner neuen Arbeitsstelle vorbei schauen.
Ziel in der Stadt war dann Oxford Circus. Treppen rauf, da ist sie, die Oxford Street. Riesige Shoppingstraße, perfekt. Ich hab dann mal einige Läden angeschaut, ein Laden hat es mir besonders angetan. 80 % discount klingt ganz gut. Also rein da, alles angeguckt und mit neuen Schuhen für 8 Pfund (!!!!) wieder raus. Erster Erfolg. Weiter gings dann die Straße runter, und auf der anderen Seite wieder rauf. Schon am Anfang habe ich den Topshop gesehen, mich aber noch nicht rein getraut. Vor 2 Jahren hab ich mich da drin ganz böse verlaufen, mein Gruppe verloren und nichts (!!!) zu anziehen gefunden. Ich war mir nicht sicher, ob ich es heute schon wagen sollte. Naja, Augen zu und durch. Über die Rolltreppen gings dann hoch in die Männerabteilung, paar Shirts anprobiert und auch was gefunden. 2 T-Shirts für 12 Pfund sind akzeptabel. Mit meinen neuen Shirts im Gepäck wollte ich mich dann auf den Heimweg machen, aber wie komme ich hier wieder raus? Verdammt!!! Alle Rolltreppen fahren nur nach oben, keine nach unten. Da stand ich also, ziemlich hilflos. Nach ca. 10 Minuten planlosem herumirren im Laden hab ich dann im letzten Eck eine kleine Treppe gefunden, juhu!!!
Mit der Tube gings dann wieder nach Hause. Der Abend stand dann ganz im Zeichen des Fußballs, sollte mein geliebter S04 gegen Maccabi Haifa in der Europa League antreten. Schnell im Internet einen passenden Stream gesucht, auch was gefunden, danke Laola.tv und dann den Sieg des Kumpel- und Malocherclubs geschaut. Danach kam auch noch Hannover dran, ebenfalls erfolgreich. So endete mein 2. Tag mit 2 Siegen der deutschen Teams.

Den 3. Tag schreibe ich auch gleich hier rein.
Den heutigen Tag habe ich mir ganz für Sightseeing aufgehoben. Gegen Mittag machte ich mich auf den Weg und fuhr mit der Piccadilly Line in die Stadt. Ausstieg dann Piccadilly Circus, sieht man oft im TV, die großen Werbe-Bildschirme an einem Haus. Da ich alles zu Fuß machen wollte, musste ich mich erstmal orientieren. Ein Schild mit der Aufschrift „Hyde Park Corner à“ zeigte mir dann ungefähr wo ich war. Also auf geht’s Richtung Hyde Park. Dort angekommen sah ich dann links das London Eye, das Riesenrad, und Big Ben, auf der rechten Seite lag der Hyde Park. Jetzt musste ich mich entscheiden, links oder rechts. Ich entschied mich für Big Ben und Co., Hyde Park kommt wann anders dran.
So startete meine Tour vorbei an einigen königlichen Wachen, die irgendwo herumstanden. Bei aller Liebe, den Job wollte ich nicht machen, und wirklich aufpassen und bewachen können die ja auch nicht mit ihren Schwertern. Naja, alle Touristen waren begeistert von den Wachen und knipsten was das Zeug hält, die eine Wache war mit der Gesamtsituation wohl nicht so zufrieden.
Am Ende der Straße kam ich dann an Big Ben und dem House of Parliament vorbei, Westminster Abbey kurz angeschaut, da hat Willi seine Käthe geheiratet, aber 8 Pfund um da rein zu gehen erschienen mir dann doch so ca. 8 Pfund zu viel.
Die Themse überquerte ich dann über eine Brücke und auf der anderen Seite wanderte ich dann los. Vorbei an London Eye, an dem sich Massen von Menschen anstellten um einen Blick über London werfen zu können. An der Uferpromenade traf ich dann auf sehr viele Schausteller, Tänzer und Musiker. Sehr amüsant, waren doch einige ziemlich verrückte Leute dabei, Michael Jackson, Mickey Mouse oder Schlümpfe waren da noch harmlos.
Weiter ging meine Tour dann vorbei am Tate Modern, dem weltweit größten Museum für moderne Kunst. Eigentlich heißt es Tate Gallery of Modern Art. Das Museum befindet sich in einem umgebauten Kraftwerk und ist seit 1916 für Kunstliebhaber geöffnet. Die meisten Ausstellungen sind auch noch kostenlos, da werde ich bestimmt mal vorbei schauen. Direkt am Tate Modern geht eine Brücke über die Themse, die Millenium Bridge. Man kann schon erahnen, die Brücke wurde im Jahr 2000 eröffnet und ist der erste Brückenneubau im Herzen von London seit 1894 gewesen. Die Brücke sieht ziemlich modern aus, passt also auch optisch zum Museum. In einem Harry Potter Film wird die Brücke von Todessern platt gemacht, zum Glück steht sie aber noch. Wenn man die Brücke überquert, blickt man genau auf St. Pauls Cathedral. Ich finde, das ähnelt ein bisschen der Engelsbrücke in Rom, wenn man diese überquert läuft man auch direkt auf die Engelsburg zu. Ist auf jeden Fall ein schönes Bild über die Brücke zu laufen. Ich bin aber nur bis zur Hälfte gegangen, auf der anderen Seite war nicht so viel. Also wieder zurück und weiter am Ufer entlang. Da kam dann das Shakespeare Globe Theatre. In diesem im Jahre 1599 erbauten Theater wurden zahlreiche Stücke von William Shakespeare aufgeführt. Bei dem heutigen Theater handelt es sich allerdings um eine Rekonstruktion des ursprünglichen Schauspielhauses. Das rechte Themseufer war früher und ist heute immer noch das Unterhaltungszentrum von London.
Von dort aus konnte man schon die London Bridge sehen. Neben dieser berühmten Brücke befindet sich das älteste Fish&Chips-Restaurant in London. Seit 1873 wird in „The Mudlark“ das typisch-britische Essen serviert. Ich bin erstmal nur vorbei gelaufen, irgendwann werde ich aber doch noch zuschlagen. Die nächste Brücke nach der London Bridge war dann die wohl berühmteste Brücke Londons, die Tower Bridge. Doch erstmal musste ich an der HMS Belfast, einem alten britischen Kriegsschiff aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, vorbei. Das Schiff war der größte Leichte Kreuzer der Royal Navy und dient heute als Museum. Über die Tower Bridge überquerte ich dann wieder die Themse. Wo die Tower Bridge ist, ist logischerweise dann auch der Tower of London, da bin ich allerdings nur vorbei gelaufen, den schau ich mir wann anders an.
Ziemlich kaputt von dem wirklich langen Fußmarsch machte ich mich dann wieder auf den Heimweg. Meine neuen Schuhe wurden gleich mal gut eingelaufen, allerdings waren sie wohl nicht so begeistert davon, was die Blasen an meinen Füßen deutlich machten.

Mittwoch, 28. September 2011

"Die fahrn ja auf der falschen Seite" & Erlebnisbericht Fußball, Arsenal vs Piräus


Heute, Tag der Abreise, war ein ereignisreicher Tag:

Abschied von daheim
Flug
Ankunft in London
Wohnungsbesichtigung
Neue Heimat einrichten
Arsenal vs Piräus gucken

Um 6:45 Uhr starteten wir mit dem Auto nach Karlsruhe, von wo aus mein Flug nach London Stanstead gehen sollte. Eingecheckt hatte ich schon, Gepäck wurde schnell aufgegeben und noch Übergepäck bezahlt, was ein Witz. Am Flughafen traf ich zwei ManCity Fans, die das Auswärtsspiel ihrer Blauen in München geguckt hatten. Bisschen über Fußball philosophiert, auf die Frage welchen Verein ich unterstütze, kam natürlich die Antwort Schalke. Als der eine, der sich später als Rob vorstellte, den Namen des glorreichen S04 hörte, bekam er große Augen und sagte locker: „Manuel Neuer is a motherf******!!!“ Sympathischer Typ, wir haben uns noch lange unterhalten und er hat mich eingeladen, sollte ich mal oben sein, ein Spiel des Kommerzclubs aus Manchester zu schauen. Der Flug an sich war ziemlich cool, ich hatte aber schon ein bisschen schwitzige Hände. Wetter war überragend, unser spanischer Pilot Carlos nuschelte irgendwas in sein Mikro, wir landeten. Als ich aus dem Flieger ausstieg, musste ich mich noch mal schnell vergewissern, dass Carlos nicht spontan nach Hause geflogen ist und wir jetzt auf Malle waren. Dem war nicht so, trotzdem, 26°C für London im September ist ein Wort.
Mein Gepäck kam dann recht schnell und ich machte mich auf die Reise. Zuerst das Zugticket nach London gelöst, Stanstead liegt außerhalb und man fährt ca. 40 Minuten in die City. Beim Zugticket der erste Schock: der Spaß sollte 21 Pfund kosten. Die Frage, ob ich dann mit dem Privat-Helicopter der Queen fliegen würde erübrigte sich, wir sind ja in London, da muss so was teuer sein.
Ich stieg dann in Tottenham Hale um, der 41er Bus war mein nächstes Reisemittel. Mit nem typisch roten Doppeldecker ging es dann noch mal 15 Minuten weiter. Gleich am Anfang war dann mal Panik angesagt. Was macht denn die Nase von Busfahrer da, wie fährt der denn, is der bescheuert? Ach ne, die fahren ja auf der falschen Seite. Ausstieg, Turnpike Lane. Hier sollte ich dann also wohnen. Ich wusste auch die Straße. Nur WO ist diese Straße???
Naja, mal gefühlte 100 Passanten angesprochen, niemand kannte die Langham Road. Endlich jemand gefunden, der sich auskennt. Also, auf geht’s in die Langham Road. Hausnummer 81. Am Anfang der Straße dann der nächste Schock. Die Hausnummer auf dem Haus vor dem ich stand: 357. Na toll, also weit laufen, und das mit 35 Kilo Gepäck bei fast 30 °C.
Das Haus habe ich dann nach gefühlten 3 Stunden Fußmarsch endlich erreicht, mein T-Shirt war klatschnass, aber ich war da. Ab dann hieß es warten. Eine halbe Stunde später kam dann Bridgett, ihrem Bruder gehört das Haus. Bei einem Kaffe unterhielten wir uns ein bisschen, sie zeigte mir mein Zimmer und ich bezog es auch gleich.
Ausgeräumt, eingeräumt, eingezogen. Ich bin angekommen, zumindest mit meinem Gepäck.
Gegen Nachmittag machte ich mich dann auf den Weg in die Stadt, ich brauchte schließlich was zu essen und zu trinken. Ein riesiger Hot Dog für 2 Pfund war dann mein Mittagessen, der Rest wurde im Poundland gekauft. Super Laden, alles kostet nur 1 Pfund. Schnell was fürs Frühstück morgen gekauft, ab wieder nach Hause. Unterwegs habe ich dann noch die Straßen belächelt, vor jedem Übergang steht auf dem Boden „Watch right“, für so dumme Touristen, die noch nicht wissen dass man in England auf der anderen Seite fährt. Haha, wie blöd. An der ersten Straße bin ich dann mal gleich fast überfahren worden, sorry Touristen ;)
An der Tube-Station erstand ich dann noch meine Monatskarte für die Tube. Der Spaß hat mich mal locker 120 Pfund gekostet, also 137 Euro. Für das Geld fahr ich in Deutschland 5 Monate durch die Gegend, oder mit dem ICE nach Hamburg und wieder heim. Die spinnen!!!!
Ein Blick auf die Tube-Karte zeigte mir dann, 3 Stationen weiter ist Arsenal. Also das Arsenal von Arsenal London. Super, los geht’s. 10 Minuten später stieg ich dann in Arsenal aus. Das Stadion liegt direkt um die Ecke, leider nicht mehr das legendäre Highbury, sondern ein Betonklotz der sich „Emirates Stadium“ schimpft. Einen genauen Bericht über den Fußball-Ausflug gibt’s ein bisschen weiter unten.
Der Tag war ziemlich stressig und ich war echt froh, als ich im Bett lag. Fotos von meinem Zimmer und so kommen dann etwas später, da bin ich jetzt noch nicht dazu gekommen.
Ganz viele Grüße in die Heimat, ich hoff, ihr bekommt über diesen Blog ein bisschen was mit von meinem Leben hier in London, ich werde mich bemühen, so oft es geht was zu schreiben.


FC Arsenal London vs Olympiakos Piräus, CL-Gruppenphase

Schon bei der Ankunft am frühen Nachmittag waren etliche Stände auf den Straßen aufgebaut. London putzt sich raus, die Gunners spielen. Auf dem Weg zum Stadion gab es schon ein bisschen Streetart zu bewundern, natürlich nicht von Arsenal sondern von anderen, ausländischen Clubs und ihren jeweiligen Szenen. Viele Aufkleber von Paris und ihren Kölnern Freunden waren zu finden, aber auch osteuropäische Ultra-Sticker, sowie Aufkleber gegen die Kommerzialisierung des englischen Fußballs. Zu spät würd ich sagen. Auch einiges von Piräus war schon geklebt worden, die Jungs aus Griechenland sind wohl schon unterwegs. Am Stadion war noch nichts los, einige vereinzelte Fans mit Trikots schlichen schon um das Stadion und knipsten was das Zeug hält. Also auch nur Touris. Am Ticketschalter angekommen, dann der nächste Schock. Was eine Karte kostet, ist ja eine bodenlose Frechheit. Kurz geschluckt, innerlich den dummen Scheich von Arsenal aufs Übelste beleidigt und ihm alle möglichen Durchfall-Arten gewünscht, bezahlt, und aufs Spiel gefreut.
Football is for you and me – NOT for fucking industry!!!!!
19:45 Uhr war kick-off, also machte ich mich um 18 Uhr auf zum Stadion. Auf der Hinfahrt schon einzelne Fans gesehen, aber viel los war noch nicht. Am Stadion angekommen sah es dann schon etwas anders aus. Viele Leute waren schon unterwegs, allerdings fast ausschließlich Griechen. Vor dem Eingang zum Gästeblock hatten sich einige Hundert Leute eingefunden, die sich schon mal aufs Spiel einstimmten. Einige Ultras von Gate 7 waren auch darunter, die meisten standen aber etwas abseits, kein Plan warum.
Um das Stadion herum fielen mir Zitate von Spielern und FANS an der Stadionwand auf. Fans von Arsenal konnten das Recht erwerben, ihr erstes Arsenal Spiel zu beschreiben. Diese Geschichte steht dann mit Namen am Stadion. Verrückt.
Um 18:45 Uhr, also nur 1 Stunde vor Spielbeginn öffnete das Stadion seine Tore. Körperkontrollen fanden gar keine statt, ich konnte einfach durchgehen. Mensch, hätte ich mir nur mein Pausenbrot eingepackt. Meine Karte war im obersten von drei Rängen, also hieß es erstmal Treppen steigen, bin ja heute noch nix gelaufen. Der erste Schritt ins Stadioninnere war Wahnsinn. Ein riesiges Stadion, steile Ränge, in Deutschland würde man das Ding „Hexenkessel“ nennen.
Dann hieß es noch weitere Treppen hoch, bis ich endlich an meinem Sitzplatz angekommen war.
Im Unterrang hatten sich die Jungs von Olympiakos eingefunden, ich konnte die eine Hälfte des Blocks die ganze Zeit gut sehen. Die Zaunbeflaggung sah jetzt schon hervorragend aus, dafür dass nicht einmal die Hälfte des Blocks gefüllt war. Wie sich das für England gehört, war zu diesem Zeitpunkt weit und breit kein Engländer zu sehen. Die Jungs aus Griechenland juckte das Recht wenig, sie verbrachten die Zeit mit einsingen und den sich warm machenden Schiri anzupöbeln.
Dann kam eine Braut und ihr Bräutigam in den Block, wohlgemerkt in Hochzeitsmontur, der Bräutigam wurde von den Ultras umarmt und beglückwünscht. Wieder Verrückt. Als die Braut dann noch einen Schal mit der Aufschrift Ultras Gate 7 in der Hand hielt, war dieses verrückte Bild perfekt.
Als die Spieler zum warm-up raus kamen, wurde erstmals deutlich, wie viele Griechen im Stadion waren. Laute Schlachtrufe hallten durch das Rund, genial!!! Das Pfeifkonzert für die Arsenal Spieler war übrigens auch sehr ohrenbetäubend.
10 Minuten vor Spielbeginn war immer noch 3/4 des Stadions leer. Und dann, wie aus dem nichts, pünktlich zum Anpfiff, alle Plätze belegt. Wo die Leute auf einmal alle her kamen, weis ich nicht, auf jeden Fall hat es ziemlich genervt, immer wieder aufstehen zu müssen, als das Spiel schon lief. Sollen sie 10 Minuten früher aus dem Haus gehen. Kunden!!!
Erstmals so richtig laut wurden die Arsenal Fans beim Tor, danach wurden die Gästefans mit lauten „Who are you?“-Rufen bedacht. War auch mächtig laut. Ansonsten wurde es zwischendurch immer mal wieder lauter bei Arsenal, aber immer nur Schlachtrufe, keine Lieder. Der Piräus Block explodierte noch mal beim 2:1 Anschlusstreffer. Die Griechen haben bei mir einen super Eindruck hinterlassen, klasse Leistung auf den Rängen und auf dem Feld mit jeder Menge Pech.
Zum Spiel: Arsenal früh mit 2:0 Führung, der Anschlusstreffer von Piräus änderte nichts mehr. Arsenal mit viel Glück, als ein Distanzschuss nur die Latte traf und ein Gästespieler den Ball aus 2 Metern nicht über die Linie drücken konnte.
Bei Arsenal kam ein gewisser Per Mertesacker, oder wie der Engländer sagt „Pierre Mörtisäcker“, zum Einsatz und spielte durch, Marko Pantelic, Ex-Hertha, wurde bei Piräus nur eingewechselt, scheint aber so was wie der Publikumsliebling zu sein.
Spiel zu Ende, Arsenal gewinnt 2:1, war ein super Fußballspiel und ein mega Stadion.